Musée Jacquemart-André Paris – Kunst, Geschichte & Eintrittskarten online
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Musée Jacquemart-André: Eintrittskarte für alle Besucher
Highlights
Umgehen Sie die Warteschlangen dank des Zugangs ohne Anstehen.
Entdecken Sie einen bedeutenden privaten Kunstbestand in Paris, den ein angesehenes Ehepaar zusammengetragen hat.
Bewundern Sie prächtige italienische Skulpturen und Galerien aus dem 15. und 16. Jahrhundert.
Entdecken Sie den von Venedig inspirierten Bereich und die Florentiner Galerie mit religiösen Kunstwerken.
Nutzen Sie den Audioguide, der auf Englisch und Französisch verfügbar ist, um Ihren Besuch noch interessanter zu gestalten.
Musée Jacquemart-André in Paris
Treten Sie ein in ein Pariser Meisterwerk – wo großartige Eleganz des 19. Jahrhunderts, Kunst von Weltklasse und zeitloser Charme im Musée Jacquemart-André unter einem unvergesslichen Dach vereint sind.
Über das Musée Jacquemart-André in Paris
Warum sollte man das Musée Jacquemart-André besuchen?
Das elegante Herrenhaus aus dem 19. Jahrhundert
Außergewöhnliche Kunstsammlungen
Die Räume des Italienischen Museums
Le Nélie – Teestube und Restaurant
Historisches Ambiente mit moderner Barrierefreiheit
Öffnungszeiten des Musée Jacquemart-André in Paris
Die besten Zeiten für einen Besuch im Musée Jacquemart-André in Paris
Wo befindet sich das Musée Jacquemart-André in Paris?
So gelangen Sie zum Musée Jacquemart-André in Paris
Wissenswertes vor dem Besuch des Musée Jacquemart-André
- Ausstattung
- Barrierefreiheit
- Leitlinien
- Regeln
Einrichtungen vor Ort
Informationen zur Barrierefreiheit
Richtlinien für Besucher
Regeln und Vorschriften
Interessante Fakten über das Musée Jacquemart-André in Paris
Eine Liebesgeschichte hat das Museum entstehen lassen
Édouard André und Nélie Jacquemart gründeten das Museum; das wohlhabende Pariser Ehepaar ließ seiner gemeinsamen Leidenschaft für das Sammeln von Kunst freien Lauf und reiste auf der Suche nach seltenen Werken durch Europa und den Nahen Osten.
Ursprünglich war es ihr privater Wohnsitz
Bevor es zu einem Museum wurde, diente das Gebäude dem Ehepaar im 19. Jahrhundert als prächtiger Wohnsitz. Jeder Raum war darauf ausgelegt, die von ihnen persönlich erworbenen Kunstwerke zur Geltung zu bringen.
Nélie Jacquemart führte die Sammlung nach Édouards Tod weiter
Nachdem Édouard André am {TT.MM.JJJJ} verstorben war, baute Nélie die Sammlung noch weiter aus – sie unternahm eigene Sammlerreisen, auf denen sie einige der bedeutendsten Exponate des Museums erwarb.
Direkt dem Institut de France vermacht
Nach ihrem Tod am {TT.MM.JJJJ} vermachte Nélie das Herrenhaus und die gesamte Kunstsammlung dem Institut de France mit der Auflage, daraus ein öffentliches Museum zu machen. Es eröffnete 1913.
Heimat einer der bedeutendsten Sammlungen italienischer Renaissancekunst in Paris
Das Museum ist berühmt für seine außergewöhnlichen italienischen Meisterwerke, darunter Werke von Botticelli, Bellini, Mantegna und Donatello, die außerhalb Italiens nur selten zu sehen sind.
Die große Treppe war für ihre Zeit ein technisches Meisterwerk
Die atemberaubende zentrale Treppe mit ihren geschwungenen Marmorkurven und ihrem kunstvollen Dekor galt Ende des 19. Jahrhunderts aufgrund ihrer Größe und ihrer technischen Ausführung als bedeutende architektonische Meisterleistung.
Der Wintergarten war ein luxuriöser Innenbereich
Der “Wintergarten” mit seiner Kuppel aus Eisen und Glas ermöglichte es dem Paar, das ganze Jahr über Pflanzen und Tageslicht zu genießen – eine für die Pariser Wohnkultur jener Zeit außergewöhnliche Neuerung.
Eine Geheimtür im Raucherraum
In einem der Salons des Herrenhauses befindet sich eine geschickt versteckte Tür, die nahtlos in die Wandvertäfelung integriert ist – ein reizvolles Detail des aristokratischen Designs des Hauses.
Das Café befindet sich im ehemaligen Speisesaal
Das elegante Café Jacquemart-André ist noch immer im ursprünglichen Stil des Speisesaals eingerichtet, einschließlich der Wandteppiche aus dem 18. Jahrhundert, was es zu einem der schönsten Museumscafés in Paris macht.
Viele Räume sind genau so erhalten geblieben, wie sie im 19. Jahrhundert waren
Im Gegensatz zu herkömmlichen Museen sind einige Räume – wie die Prunkräume und die Privatgemächer – noch immer so eingerichtet, wie das Paar sie verlassen hat, und bieten einen seltenen Einblick in das Leben der Pariser Oberschicht während der Belle Époque.




